Über 150 Nachbarinnen und Nachbarn sind meiner Einladung gefolgt. Gemeinsam haben wir klare Forderungen zur Bebauung der Vulkanstraße formuliert. Nun ist es an uns, dafür zu sorgen, dass diese bei der Senatsverwaltung, der HOWOGE und dem Bezirk Gehör finden!
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Derzeit
Vorbereitungsphase: Unterstützer gesucht
Wir suchen noch Helferinnen und Helfer, die Unterschriften sammeln – egal, ob nur in Ihrem Haus oder in Ihrem Straßenabschnitt. Melden Sie sich dazu unkompliziert im Bürgerbüro, vor Ort, telefonisch (030 / 318 00 980) oder per E-Mail unter buergerbuero [at] dennis-haustein.de.
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Mitte August
Start der Unterschriftensammlung
Wir werden uns mit einem Infobrief bei Ihnen ankündigen. Treffen Sie uns an Ihrer Haustür und unterstützen Sie unsere gemeinsamen Forderungen durch Ihre Unterschrift!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn,
über 150 Nachbarinnen und Nachbarn sind Ende Mai meinem Aufruf gefolgt und haben klare Forderungen zur geplanten Bebauung der Vulkanstraße formuliert. Eins steht für mich als Ihr Abgeordneter jetzt schon fest: Ihre Bedürfnisse als schon bestehende Anwohner wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Jetzt müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass diese Forderungen bei der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, HOWOGE und Bezirk nicht ungehört bleiben.
Deshalb starte ich eine Petition und bitte Sie um Ihre Unterstützung.
Die aktuelle Planung sieht den Bau von rund 800 Wohnungen vor. Gleichzeitig sollen zahlreiche bestehende Stellplätze wegfallen. Schon heute ist die Parkplatzsituation im Kiez überstrapaziert. Hinzu kommen offene Fragen zur künftigen Infrastruktur, zu Grünflächen und zur Verkehrsorganisation.
Viele Nachbarn haben deshalb deutlich gemacht, dass Wohnungsbau nicht zulasten der Lebensqualität der bestehenden Anwohnerschaft erfolgen darf.
Gemeinsam haben wir folgende Forderungen erarbeitet:
Erhalt der Lebensqualität der Anwohner
erhebliche Kompensation für wegfallende Stellplätze, insbesondere durch mehrere verteilte Quartiersgaragen oder vergleichbare Lösungen,
Besucherparkplätze sowie ausreichende Halte- und Zufahrtsmöglichkeiten für bspw. Rettungsdienste, Pflegedienste und Handwerker,
eine schrittweise Umsetzung der Baumaßnahmen, damit nicht über Jahre hinweg sämtliche Stellplätze gleichzeitig wegfallen,
Erhalt möglichst vieler Bäume, wohnortnahe Nachpflanzungen und die Schaffung von Grün- und Aufenthaltsflächen,
eine niedrigere WBS-Quote für eine ausgewogene, soziale Durchmischung
sowie rechtzeitige Planung der notwendigen Infrastruktur für die neuen Bewohner, insbesondere Einkaufsmöglichkeiten, Sport- und Freizeitangebote, Räume für Ärzte sowie soziale Einrichtungen,
eine transparente Einbindung der Anwohnerschaft in die weiteren Prozessschritte.
JuLi 2026Aktueller Planungsstand seitens der HOWOGE
Ich habe eine Rückmeldung der HOWOGE auf meine Fragen erhalten. Da sich das Vorhaben noch in einer sehr frühen Planungsphase befindet, stehen viele Details noch nicht fest:
Orientierung am Siegerentwurf: Die HOWOGE orientiert sich grundsätzlich am Entwurf des Wettbewerbs, konkrete Festlegungen oder Zeitpläne gibt es aktuell aber noch nicht.
Quartiersgaragen weiterhin geplannt: Entgegen jüngster Gerüchte sollen weiterhin ein großer Teil der bestehenden Stellplätze in Quartiersgaragen neu organisiert werden. Genaue Zahlen stehen noch aus.
Sobald es neue Erkenntnisse gibt, halte ich Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.